Darum mich
Kosmopolitisch und regional verankert
Die einen sagen: „Susanne ist ständig in der Welt unterwegs.“
Für die anderen bin ich die, die so schön in den Bergen wohnt.
Mein Herz schlägt für beides. Ich liebe die interkulturelle Arbeit, ob in Mexiko Stadt oder in Frankfurt am Main als internationalem Treffpunkt.
Gleichzeitig arbeite ich gerne regional im Allgäu und Umgebung, gerade wenn Zusammenarbeit vor Ort geklärt und wieder tragfähiger werden soll.
In die Welt zu ziehen, genieße ich sehr. Doch ebenso brauche ich die Natur und die Ruhe, um mich zu erden. In meinem Heimatort Pfronten kennt und hilft man sich. Man geht so miteinander um, dass man noch in 20 Jahren miteinander leben will. Auch das schätze ich.
Das „Einerseits und Andererseits“ zieht sich als roter Faden durch mein Leben. Ich mag die Spannung, die darin liegt und die Vielfalt: Ich bin kosmopolitisch und regional verankert. Strukturiert und kreativ und außerdem Menschenfreund mit Blick für das Business.
Strukturiert und kreativ
Als studierte Logistikerin habe ich das prozesshafte Denken verinnerlicht: „Was müssen wir heute anstoßen, um morgen zu bestehen?“ Dabei kommt es mir auf einen ganzheitlichen Blick an und die Fähigkeit, Komplexität als Auftrag anzunehmen.
„Start from anywhere and improve from there“: Am nötigen Mut, an Spontanität und Kreativität dafür mangelt es mir nie.
Genau diese Verbindung ist mir wichtig: strukturiertes Denken bei gleichzeitiger Bereitschaft, Neues auszuprobieren und meine Kunden in den Fokus zu stellen.
Businessorientiert und herzlich
Nach dem Studium war ich Bereichsleiterin für Qualitätsmanagement.
Seit über 20 Jahren mache ich mein Ding als Selbstständige.
Ich arbeite mit Führungskräften quer über alle Branchen und Hierarchien hinweg.
Die Anliegen von Menschen in Verantwortung verstehe ich gut.
#ichmagmenschen ist mein Hashtag.
So bin ich.
„Du kommst rein und bist warmherzig. Das fällt am meisten auf und muss dringend auf deine Webseite.“
Das hat ein Leiter HR gesagt. Ich lass das jetzt mal so stehen …
Eine Kundin gab mir dieses Feedback:
Sie verstehen es in unvergleichlicher Weise, Teilnehmer unterschiedlichen Backgrounds, unterschiedlicher Erwartung, unterschiedlicher Hierarchiestufen und unterschiedlicher Kulturen zu einem Team zu verschmelzen und eine Begeisterung zu erzeugen, die noch lange nach einem „Mayer Workshop“ anhält.
Jetzt habe ich genug von mir geredet.
Erzählen Sie von sich: Wie kann ich Sie unterstützen?
